| NETGEAR Netzwerk Starter-Kit FB105 im Test (Seite 1/2) | ||||
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Erstellt am: 28.05.2001 Wer mehrere PCs miteinander verbinden möchte, um z.B. Daten zwischen den PCs auszutauschen oder um PC-Spiele über das Netzwerk zu spielen, kommt um eine Netzwerklösung nicht herum. Das Profi-Einsteigerpaket von Netgear sticht dabei aus der Masse heraus, weshalb wir uns entschlossen haben, dieses zu testen. So ist trotz günstigem Preis anstatt eines Hubs ein Switch im Lieferumfang enthalten. Wie sich das Starter-Kit FB105 in unserem Test schlägt und ob wir es weiterempfehlen können, erfahrt ihr auf diesen Seiten. Unser Dank geht hier an die Firma NETGEAR, die uns das Netzwerk Starter Kit FB105 freundlicherweise zugeschickt hat. Die Einsatzgebiete eines Netzwerkes sind sehr vielseitig. Für PC-Spieler eröffnen sich, ohne weitere Online-Kosten, auf den immer mehr vertretenen LAN-Parties schnelle und unproblematische Spiele. Fast alle PC-Spiele aus den unterschiedlichsten Bereichen unterstützen inzwischen das Netzwerkspiel. Neben PC-Spielen ist es zudem mit einem Netzwerk möglich, auf die Festplatte eines anderen Rechners zuzugreifen und Daten zu kopieren, oder gemeinsam einen Drucker zu nutzen. Aus Kostengründen können damit z.B. ein zentraler File- und Datenserver, aber auch eine Brennstation für LANs eingerichtet werden. Außerdem ist es auf diese Weise viel einfacher Daten zu sichern, da meistens nicht in jedem PC ein CD-Brenner steckt. Es gibt natürlich weitere Möglichkeiten, wozu ein Netzwerk noch genutzt werden kann. Dem sind fast keine Grenzen gesetzt...
Lieferumfang: Im Lieferumfang ist alles enthalten, was nötig ist, um ein kleines Netzwerk aufzubauen. Der Switch wird an ein 7,5 Watt Netzteil angeschlossen, welches natürlich auch im Lieferumfang enthalten ist. Die zwei blauen Cat.-5-Netzwerkkabel sind jeweils 3,1 Meter lang. Die knappe Installationsanleitung zeigt dabei verständlich mit Bildern, wie die Hard- und Software das Netzwerk Starter-Kit installiert werden muss.
Switch: Früher wurde meistens auf einen Hub oder Switch verzichtet. Per T-Stück und BNC-Kabel wurden die Rechner miteinander verbunden. Diese günstige Methode wird auch heute noch gern genutzt, doch leider bietet diese Lösung viele Nachteile. So ist per BNC-Kabel nur eine Datenübertragung von 10-MBit/s möglich. Ein größeres Problem stellt dabei die Störanfälligkeit dar. Ist z.B. nur ein Kabel defekt, funktioniert automatisch das komplette Netzwerk nicht mehr. Mit einem Switch stößt man dagegen auf solche Probleme nicht und kann sich zudem über eine volle Netzbandbreite freuen. Der hochwertig verarbeitete Switch bietet neben Full-Duplex Anbindungen auch noch die völlige innere Verdrahtung. Somit hat jeder Port eine eigene Verbindung zu einem anderen Port, was gegenüber dem Bus-Prinzip eines Hubs wesentlich leistungsfähiger ist. Der Switch hat 5 Ports, wobei eines davon per Knopfdruck als Uplink-Port genutzt werden kann. Das bedeutet, dass hier zu Erweiterungszwecken ein weiterer Switch bzw. Hub angeschlossen werden kann. Die zahlreichen LEDs weisen dabei auf den Betriebszustand hin und zeigen zudem an, wenn und wo eine "Kollision" besteht. Außerdem blinken die grünen LEDs wenn Daten empfangen bzw. gesendet werden.
10/100MBit Netzerkkarten: Die FA311 Netzwerkkarten unterstützen folgende Standards: 10-MBit/s 10 BASE-T, 20-MBit/s Vollduplex 10BASE-T, 100-MBit/s 100BASE-TX, 200-MBit/s Vollduplex 100BASE-TX. Diese werden mit den mitgelieferten Cat.5-Netzwerkkabeln (jeweils 3,1 Meter lang) an den Switch angeschlossen.
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